Ludwig Doerfler

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11.02.1905

in Schillingsfürst

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05.07.1992

in Schillingsfürst

V I T A

 

 

 

 

 

1925

Neben dem Dienst bei der Bayerischen Landespolizei in München besuchte Ludwig Doerfler fast 10 Jahre lang eine private Malschule in Schwabing an seinen dienstfreien Tagen sowie abends ("Abendakt")

 

1933 -

 

 

 

1939

12 Semester Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München.

Im zweiten Semester gewann Doerfler den 1. Preis für Graphik bei Professor Julius Diez und wurde als Meisterschüler mit eigenem Atelier ausgezeichnet.

 

 

Weitere Preise und Stipendien zwischen 1936 - 1939

 

 

 

- Mond´sches Stipendium

- Stipendium der Nürnberger Albrecht-Dürer-Stiftung

- Reisestipendium der Stadt München.

 

Das Bamberger Stipendium der Freiherr von Ostheim´schen Stiftung hätte einen halbjährlichen Aufenthalt in Paris ermöglicht. Doch dann begann der Krieg.

 

1945

kehrte Ludwig Doerfler nach Schillingsfürst zurück, da sein Atelier in München, seine Radier-Werkstatt und viele seiner Bilder zerstört waren und er sich in München einen Neuanfang finanziell nicht leisten konnte.

Bis zu seinem Tod 1992 gehörte Ludwig Doerfler zum Rothenburger Künstlerbund an.

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1954

Ludwig Doerfler hat gegenüber dem ehemaligen Amtsgerichtsgebäude ein kleines Haus gebaut mit Atelier im Dach und einem herrlichen Ausblick über Schillingsfürst ins weite Land. Hier lebte und arbeitete er bis zu seinem Tod 1992. Ludwig Doerfler war nicht verheiratet.

 

1957

Erhalt des Ostheim´schen Stipendiums durch die Stadt Bamberg. Mit dem Geld unternahm der Maler seine erste Italienreise, der noch viele andere Reisen - nach Venedig, Südtirol, Spanien, Frankreich - folgten.

 

1974

Ludwig Doerfler kaufte das ehemalige Amtgerichtsgebäude mit Garten, Gartenhaus und einem Gebäudeteil des ehemaligen Hoftheaters.

 

1976

Verleihung der Bürgermedaille der Stadt Schillingsfürst

 

 

1980

Verleihung des Ehrenbürgerrechts der Stadt Schillingsfürst